Schnuppensuppenplätzchen
Von: rosa
Weil ich das schon in einigen Blogs gesehen habe (bei Petra, Nysa und Petra nämlich beispielsweise), und mir Plätzchenbilder in anderen Blogs ja immer richtig Backlust machen, hier meine diesjährigen Weihnachtskekse. Dank eines Backtages mit Freundin sind es mehr als sonst geworden, im Vergleich zu den obigen drei Damen hab ich mich aber noch einigermaßen zurückgehalten. Inzwischen sind sie schon fast aufgegessen, so dass vielleicht vor Weihnachten nochmal Nachschub her muss.
Und da sind sie:

Von links oben im Uhrzeigersinn:
* Gingersnaps nach einem Rezept von Chez Panisse - für die englische Version (und zahlreiche englischsprachige Foodblogs, die diese köstlichen scharfen Kekse vor zwei Jahren begeistert nachgebacken haben) kann man die Suchmaschine der Wahl befragen. Ansonsten gibt es eine deutsche Übersetzung (mit vernünftigen Maßeinheiten wie "Gramm") von Petra hier. Ich habe sie schon mehrmals gebacken, und das Rezept begeistert mich immer wieder - ich reibe immer frischen Ingwer hinein (und nehme deutlich mehr als 2 Teelöffel), und salze die Plätzchen ordentlich. Ein anderes Gingersnaps-Rezept war übrigens heute im kulinarischen Adventskalender zu finden.
* Ausgestochene Plätzchen (irgendwo müssen die neckischen Ausstechformen, die man so über die Jahre ansammelt, schließlich mal Verwendung finden - eigentlich finde ich das Ausstechen eher nervig und mag viel lieber Kekse, die man einfach in Scheiben von einer Rolle runterschneidet, oder in kleinen Häufchen aufs Blech setzen kann) nach Zorras Mailänderli-Rezept mit Zitronenguss - schön mürbe und zitronig, ein klassisches Plätzchen halt.
* Heidesand - ein köstlich-mürber Klassiker. Gaaanz wichtig: Die Butter muss angebräunt sein, dafür dürfen die Heidesand im Ofen auf garkeinen Fall braun werden. Mein Heidesandrezept gibts hier (iiek, die waren mein achtes Blogposting! So lange gibts die Schnuppensuppe nun schon - die Kanne im Hintergrund des Heidesandphotos ist ca. von meiner vorvorvorletzten Mitbewohnerin).
* Husarenkrapferl - nach diesem Rezept, das auch Nysa verlinkt - nachdem ich Petras Plätzchen gesehen hatte, ist mir allerdings wieder eingefallen, dass ich die Dinger wie sie unter einem anderen (für Nicht-Süddeutsche auch viel smoother auszusprechenden) Namen kenne: Engelsaugen. Wegen Verpeiltheit leider mit gemahlenen Mandeln statt Haselnüssen gemacht, dafür mit Erdbeer- und Pfirsichmarmelade gefüllt. Ganz köstlich! Sie werden sehr mürbe, und in Dosen aufbewahrt trocknet die Marmelade auch nicht zu einer plombenziehenden, zähen Masse heran, sondern bleibt weich, und meine Marmeladensorten passen hervorragend zum eher milden Mandelteig.
* Wespennester nach diesem Rezept - erstens perfekt um überschüssiges Eiweiß zu verbrauchen, zweitens ganz köstlich, und bisher die Kekse, die am besten angekommen sind: Die angerösteten und karamellisierten Mandeln sowie die Bitterschokolade geben ein tolles, interessantes Aroma. Durch die Kuvertürendeko - die mit Petras Tipp auch ganz leicht gelingt - sehen sie sehr schick aus. Nach ein paar Tagen Keksdose sind sie weich aber nicht zäh - dies wird definitiv ein neues Standardrezept im Schnuppensuppenplätzchenrepertoire.
Und da sind sie:

Von links oben im Uhrzeigersinn:
* Gingersnaps nach einem Rezept von Chez Panisse - für die englische Version (und zahlreiche englischsprachige Foodblogs, die diese köstlichen scharfen Kekse vor zwei Jahren begeistert nachgebacken haben) kann man die Suchmaschine der Wahl befragen. Ansonsten gibt es eine deutsche Übersetzung (mit vernünftigen Maßeinheiten wie "Gramm") von Petra hier. Ich habe sie schon mehrmals gebacken, und das Rezept begeistert mich immer wieder - ich reibe immer frischen Ingwer hinein (und nehme deutlich mehr als 2 Teelöffel), und salze die Plätzchen ordentlich. Ein anderes Gingersnaps-Rezept war übrigens heute im kulinarischen Adventskalender zu finden.
* Ausgestochene Plätzchen (irgendwo müssen die neckischen Ausstechformen, die man so über die Jahre ansammelt, schließlich mal Verwendung finden - eigentlich finde ich das Ausstechen eher nervig und mag viel lieber Kekse, die man einfach in Scheiben von einer Rolle runterschneidet, oder in kleinen Häufchen aufs Blech setzen kann) nach Zorras Mailänderli-Rezept mit Zitronenguss - schön mürbe und zitronig, ein klassisches Plätzchen halt.
* Heidesand - ein köstlich-mürber Klassiker. Gaaanz wichtig: Die Butter muss angebräunt sein, dafür dürfen die Heidesand im Ofen auf garkeinen Fall braun werden. Mein Heidesandrezept gibts hier (iiek, die waren mein achtes Blogposting! So lange gibts die Schnuppensuppe nun schon - die Kanne im Hintergrund des Heidesandphotos ist ca. von meiner vorvorvorletzten Mitbewohnerin).
* Husarenkrapferl - nach diesem Rezept, das auch Nysa verlinkt - nachdem ich Petras Plätzchen gesehen hatte, ist mir allerdings wieder eingefallen, dass ich die Dinger wie sie unter einem anderen (für Nicht-Süddeutsche auch viel smoother auszusprechenden) Namen kenne: Engelsaugen. Wegen Verpeiltheit leider mit gemahlenen Mandeln statt Haselnüssen gemacht, dafür mit Erdbeer- und Pfirsichmarmelade gefüllt. Ganz köstlich! Sie werden sehr mürbe, und in Dosen aufbewahrt trocknet die Marmelade auch nicht zu einer plombenziehenden, zähen Masse heran, sondern bleibt weich, und meine Marmeladensorten passen hervorragend zum eher milden Mandelteig.
* Wespennester nach diesem Rezept - erstens perfekt um überschüssiges Eiweiß zu verbrauchen, zweitens ganz köstlich, und bisher die Kekse, die am besten angekommen sind: Die angerösteten und karamellisierten Mandeln sowie die Bitterschokolade geben ein tolles, interessantes Aroma. Durch die Kuvertürendeko - die mit Petras Tipp auch ganz leicht gelingt - sehen sie sehr schick aus. Nach ein paar Tagen Keksdose sind sie weich aber nicht zäh - dies wird definitiv ein neues Standardrezept im Schnuppensuppenplätzchenrepertoire.











